Es geht bei dieser Geschichte konkret um offene Krankenhausrechnungen von € 46.830,41. Hellen, die jüngste Tochter einer gut mit G-IBT East Africa President Stephan Werhahn befreundeten kenianischen Familie Manwari in Nairobi ist 2017 sehr krank geworden, Diagnose eine akute Nervenentzündung (Guillan-Barre-Syndrom oder akute Polyradikulitis (Bericht und Photos s.u.). Es wurden bis heute € 23.430,00 eingesammelt, also 50% des angestrebten Betrages, und bereits dem Krankenhaus uebermittelt. Damit konnte eine Pfändung des Hauses der Familie von Helen zunächst abgewendet werden. Ich danke allen großzügigen Spendern. Ihr Stephan Werhahn This story is specifically about open hospital bills of € 46.830,41Hellen, the youngest daughter of the Kenyan family Manwari in Nairobi, who is well friends with German-IBT President Stephan Werhahn, became very ill in 2017, diagnosis acute polyradiculitis (report and photos see below).

Ich schreibe die Geschichte heute mit der Bitte um eine Unterstützung für eine in existentielle Not geratene Familie, für die ich mich einsetze, weil ich diese Familie, die Patientin und die Krankengeschichte persönlich und selber aus Nairobi, Kenya kenne, Ihre Schwester arbeitet in unserem Registered charitable Trust G-IBT (www.german-ibt.org).

es geht hier konkret um offene Krankenhausrechnungen von € 46.830,41
 
Es liegt ein echter unverschuldeter Notfall vor:
Hellen, die jüngste Tochter einer gut mit G-IBT East Africa President Stephan Werhahn befreundeten kenianischen Familie Manwari in Nairobi ist 2017 sehr krank geworden, Diagnose: eine akute Nervenentzündung (Guillan-Barre-Syndrom oder akute Polyradikulitis ( Bericht und Photos s.u.).
Die Heilungskosten betrugen € 61.068,23 wegen u.a. 5 Monaten Intensivstation und teuren Medikamenten, z.B. Immun Globuline. Inzwischen Juni 2019 geht es ihr schon wieder viel besser, sie kann fast wieder alleine gehen (s.Photos in der Anlage).
Die Familie hat € 14.237,82 der Kosten selber aufgebracht, offen sind noch € 46.830,41.
Die Versicherung lehnt eine Zahlung ab und die Familie hat alles gegeben und Geld eingeworben und bezahlt, was sie konnte.  
Nunmehr will die Bank bis zum Ende dieses Monats Juni 2019 das restliche Geld oder die Zwangsvollstreckung in das Wohnhaus der Familie betreiben, damit stünde die Familie vor dem kompletten Ruin.
 
Es wäre sehr schön, wenn Du mit einem kleinen oder größeren Betrag eine Unterstützung geben könntet, zahlbar bitte an „Stephan Werhahn, Stichwort HELLEN Appeal, IBAN DE57 305 300 000 230 543 001 BIC: WERH DE D1,
Ich werde über meinen Trust, German-IBT East-Africa, ein registered cheritable trust, versuchen eine Spendenquittung auszustellen.
Ich selber werde - das ist mein Versprechen - für jeden gespendeten EURO einen eigenen EURO dazugeben.
 
In der Anlage findet Ihr Bilder und das Krankenhausdokument.
 
Mit ganz herzlichen Grüßen
 
Dein 
 
Stephan Werhahn, President of German - IBT und IEM  
 

I am writing this report today with a request for support for a family in existential need for which I am committed because I know this family, the patient and the medical history personally and myself from Nairobi, Kenya, your sister works in our Registered Charitable Trust G-IBT (www.german-ibt.org).

This is specifically about open hospital bills from € 46.830,41

This is a real emergency through no fault of our own:

Hellen, the youngest daughter of a Kenyan family Manwari in Nairobi, who is well friends with German-IBT President Stephan Werhahn, became very ill in 2017, diagnosis acute polyradiculitis (report and photos see below).
The treatment costs amounted to € 61.068,23 because of among other things 5 months intensive care unit and expensive medicines, e.g. immune globulins. Meanwhile she is much better again, she can almost walk alone again (see photos in the attachment).
The family has raised € 14.237,82 of the costs itself, open are still € 46.830,41.
The insurance refuses a payment and the family has given everything and raised money and paid what they could.
Now the bank wants to do the remaining money or the execution into the house of the family until the end of this month June 2019, so that the family would be faced with the complete ruin.

It would be very nice, if you could give a support with a small or larger amount.
payable to

"Stephan Werhahn, keyword HELLEN Appeal, IBAN DE57 305 300 000 230 543 001 BIC: WERH DE D1,

I will try to issue a donation receipt through my trust, German-IBT East-Africa, a registered cheritable trust.

I myself will - this is my promise - add one EURO for each EURO donated.
In the attachment you will find pictures and the hospital document.

With warmest regards

your

Stephen, President of German-IBT and IEM

P.S.: Do you have the contact details of other possible donors from the family for me?

 
Weitere Informationen zur Sache (Quelle DGN):
Aus den Unterlagen können Sie entnehmen, dass ich die Familie und die Patientin, die an einer akuten Nervenentzündung (Guillan-Barre-Syndrom oder akute Polyradikulitis) erkrankte, persönlich kennengelernt habe, da ihre Schwester bei G-IBT, einem cheritable trust von mir eingerichtet, beschäftigt ist.  
 
Beim GBS Syndrom kommt es durch eine überschieißenden Immunreaktion zu über Tage sich entwicklenden rasch aufsteigenden Lähmungen, die sich bis zur Beatmungspflichtigkeit durch Lähmung der Atemmuskulatur führen können. Die Krankheit tritt pro Jahr bei 1-2 von 100.000 Menschen auf und hat je Verlauf eine relativ gute Prognose, wenn das akute Stadium in den ersten 2-4 Wochen gut überstanden wird. 
Bei Menschen, die GBS bekommen, tritt es normalerweise nach einer bakteriellen oder viralen Infektion auf. Häufige Beispiele sind Campylobacter (eine Krankheit, die Magenschmerzen und Durchfall verursacht), Influenza (die "Grippe") und andere Krankheiten wie die Grippe. 
 
Menschen mit GBS werden normalerweise im Krankenhaus behandelt und müssen nicht selten auch auf die Intensiv-Station. Das liegt daran, dass die Symptome von GBS sehr schnell schlimmer werden können. Im Krankenhaus kann der Arzt die Atmung, den Herzschlag und den Gesundheitszustand einer Person überwachen. Menschen, die Schwierigkeiten beim Atmen haben, benötigen normalerweise künstliche Beatmung. Es gibt keine Heilung für GBS. Es gibt jedoch zwei verschiedene Behandlungen, die die Symptome lindern und die Dauer von GBS deutlich (um 40-50%) verkürzen können. Menschen mit GBS haben normalerweise die eine oder andere dieser Behandlungen, abhängig von ihrer individuellen Situation und anderen Faktoren. Diese Behandlungen sind: Immunglobuline (IVIG) - Dies ist ein Arzneimittel, das zur Stärkung des körpereigenen Infektionsbekämpfungssystems oder Plasmaaustauschs (auch "Plasmapherese" genannt). Bei dieser Behandlung pumpt eine Maschine Blut aus dem Körper und entfernt Substanzen aus dem Blut, die das Nervensystem angreifen. Menschen, deren Muskeln sehr schwach werden, benötigen möglicherweise eine "Reha". Während der Reha zeigen Ärzte, Krankenschwestern und andere Angehörige der Gesundheitsberufe den Menschen, wie sie ihre Muskeln stärken und ihren Körper bewegen können. Wenn die akute Immunreaktion zurückgeht erholen sich die Nerven wieder und langsam, über Monate gewinnen die Patienten ihre Funktionen und motorischen Fähigkeiten zurück.
 
GBS ist eine schwere Erkranung, aber die Prognose ist im Prinzip nicht schlecht. Der Anteil der Patienten mit GBS, die sechs Monate und 12 Monate nach der Diagnose unabhängig gehen, liegt bei etwa 80 bzw. 84 Prozent. Nach einem Jahr kommt es bei etwa 60 Prozent der Patienten zu einer vollständigen Wiederherstellung der motorischen Kraft, während bei etwa 14 Prozent schwere motorische Probleme bestehen. Ungefähr 5 bis 10 Prozent der Patienten mit GBS haben einen längeren Verlauf mit einer mehrmonatigen Abhängigkeit vom Beatmungsgerät und einer sehr verzögerten und unvollständigen Genesung. Innerhalb eines Jahres nach der Diagnose sterben ungefähr 3 bis 7 Prozent der GBS-Patienten trotz intensiver Pflege. Zum Glück scheint dies hier nicht der Fall gewesen zu sein. Faktoren, die mit einer ungünstigeren Prognose verbunden sind, höheres Alter bei Erkankungsbeginn, schneller Beginn (weniger als sieben Tage) vor der ersten Vorstellung, schwere Muskelschwäche bei Aufnahme, Bedarf an Beatmungsunterstützung, vorausgehende Durchfallerkrankung. 
 
Soviel zum Hintergund. Hieraus wird auch  deutlich, dass bei dieser Erkankung hohe initiale Kosten entstehen können und - auch wichtig - dass dies in der Regel ein einmaliges Ereignis ist. Rückfälle sind selten und kommen nur bei ca. 10% der Patienten vor.
 
Die 30-jährige Patientin, um die es hier geht und die ich im Rollstuhl sitzen sah, wird also ein sicher etwas eingeschränktes, aber sonst relativ normales Leben führen können und ausser viel KG keine weiteren hohen medizinischen Kosten haben. Wenn Spenden den Ruin der Familie verhindern können, so werden sie vermutlich "über die Runden kommen".